by Anthony-James Owen on 18. Mai 2010
Wenn man regelmäßig Email-Newsletter verschicken will, stellt sich relativ schnell die Frage, wie man das technisch realisiert.
Per Gesetz sind Sie als Versender von Newsletter-Emails verpflichtet einen gewissen Ablauf einzuhalten:
- Leser trägt sich selber in einen Verteiler ein (manuell) oder über Ihre Website
- Der Leser verifiziert seine Anmeldung über die angegebene Email-Adresse (Double-Opt-In)
- Sie bestätigen die Anmeldung nach dem Double-Opt-In mit einer Willkommens-Email
- Der Leser erhält seine regelmäßigen Emails (aus denen er sich jederzeit wieder austragen kann)
- Sie können dokumentieren, dass für diese Email-Adresse dieses Verfahren durchlaufen wurde
Ein ganz schöner Aufwand, aber notwendig.
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by Anthony-James Owen on 5. Mai 2010
Warten Sie auch darauf, dass Ihre Katze bellt? Also darauf, dass Ihre Kunden sich noch so verhalten wie in den 50er, 60er, 70er Jahren wenn sie eine Werbeanzeige sehen oder ein Direktmailing von ihnen erhalten? Dass Ihre Marketingkampagnen noch genauso funktionieren wie bisher: Sie erzeugen nur genug Werbedruck und der Kunde kauft?
Marketing wird immer wirkungsloser -
Oder haben Sie immer öfter die Erfahrung, dass Ihr Marketing in der Wirksamkeit immer weiter abnimmt? Sie schalten Anzeigen auf Plakatwänden und auf den Bahnhöfen, schalten Anzeigen in der regionalen Presse, senden Radiospots und lassen Flyer verteilen – aber egal, was Sie auch anstellen, die Ergebnisse, die Sie erreichen, werden von Jahr zu Jahr geringer. Die Reaktionsquote Ihrer Medienkampagne sinkt. Ihre Frustration steigt.
Dann willkommen in der neuen, gar nicht mehr so einfachen Werbewelt – so sagen die beiden Eisenberg-Brüder in Ihrem Buch „Waiting for your cat to bark“.
Es erklärt, dass die Kunden sich nicht mehr wie Hunde konditionieren lassen und sich eher wie Katzen verhalten, die in ihrem Interesse handeln und sich nicht nach Ihren Vorstellungen dressieren lassen.
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by Anthony-James Owen on 27. April 2010
Wenn Sie als Berater oder Consultant nicht mit einer Zeiterfassung arbeiten wollen (z.B. weil Sie sich die Mühe der Zeiterfassung sparen wollen), dann ist eine andere Methode die, eine Pauschale zu vereinbaren.
Je nach Kunde und der entsprechenden Aufgabe, die Sie erledigen, können Sie auch mit einer Monatspauschale arbeiten oder einem Festhonorar für das Projekt.
Vorteile einer Pauschale:
- Sie können in Ruhe an dem Projekt arbeiten und müssen nicht versuchen, gegen die Uhr zu arbeiten (weil der Kunde nur ein begrenztes Stundenkontingent bezahlt).
- Der Kunde traut sich vielleicht eher Sie anzurufen und Projektdetails zu besprechen, wenn er nicht jeden Anruf bezahlen muss. Dadurch kann die Qualität des Kundenprojekts durch die intensivere Kommunikation erheblich steigen.
- Wenn Sie eine gewisse Anzahl Kundenprojekte mit einer Pauschale vereinbart haben (z.B. drei Monate lang, jeden Monat 1.200 Euro für die Erstellung einer neuen Website), können Sie sich für diese Zeit ganz auf die Arbeit an sich konzentrieren. [Lesen Sie den ganzen Artikel…]
by Anthony-James Owen on 21. April 2010
Vor ein paar Tagen hatten wir in unserer Podcast-Aufnahmerunde die Frage: Wozu soll man sich überhaupt die Mühe machen, einen Newsletter zu schreiben und zu versenden, wenn die meisten Leute sowieso keine Email-Newsletter lesen?
Gerade lese ich einen Newsletter von Michael Katz aus den USA (also gibt es doch noch Email-Newsletter-Leser) und stelle Ihnen die gleiche Frage, die er mir in seinem Newsletter stellt: „Wie hoch ist die Leserate (also die Rate der geöffneten und gelesenen Emails, die Sie versenden) einer Email, die Sie an Ihre Mutter schreiben?“
Ich kenne Ihre Mutter ja nicht persönlich, aber meine öffnet nahezu 100% der Emails/Briefe, die ich an sie schicke. Und bei Ihnen? Die Antwort ist wahrscheinlich die gleiche = 100%. Also ist MELR (= Mutters Email Lese Rate) = 100%. (Und wenn Ihre Mutter keine Email hat, dann nehmen Sie einen Brief von Ihnen an sie als Vergleich.)
Und nun die nächste Frage: „Wie hoch ist die Öffnungsrate Ihres Email-Newsletters?“ – hmmm – die liegt bei Ihnen bei 20%? … oder vielleicht erreichen Sie 30%? …. oder gar den Olymp für die meisten Email-Newsletter mit 40% Öffnungsrate?
Woran liegt es, dass Ihre Mutter nahezu alles liest, was Sie ihr schreiben, während die Empfänger Ihres Newsletters, die sich eingetragen haben, nur zu einem Fünftel oder einem Viertel Ihre Emails lesen? [Lesen Sie den ganzen Artikel…]