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2012: Alles anders – alles gleich!

by Anthony-James Owen on 17. Januar 2012

555804 web R K B by uschi dreiucker pixelio.de  300x240 2012: Alles anders   alles gleich!Es hat gerade die dritte Woche des neuen Jahres begonnen und es wird ein gutes Jahr werden. Ich spüre es. Aber die Märkte sind wieder anders als die letzten Jahre. Um erfolgreich zu sein, wird vieles wieder anders sein als all die Jahre zuvor. Und doch ist alles gleich.

Es hat sich nichts geändert. Wie? Nichts geändert? Was ist mit Social Media, SEO, SEM und dem Web 3.0? Die Magie von facebook, twitter und Co?

Irgendwann ist die Luft wieder raus aus dem Hype und die Welt ist wieder, was sie immer war:

“Ich treffe Sie -> Ich kenne Sie -> Ich mag Sie -> Ich vertraue Ihnen -> Ich geben Ihnen den Auftrag!”

Nicht, dass Social Media als Bestandteil des Marketingprozesses nicht funktionieren würde. Es bringt Ihnen Besucher auf die Website.

Was nach facebook, Twitter und Co kommt: Nichts ersetzt den persönlichen Kontakt!

Aber nichts ersetzt persönliche Treffen von Menschen. Eine Beziehung ist der Motor, damit sich etwas bewegt. Jeder, der in 2012 erfolgreich sein will, braucht zwei Dinge:

  1.  Bringen Sie Ihre Unterlagen in Ordnung. (siehe Artikel zum Neuanfang)
  2. Gehen Sie raus aus Ihrem Büro und treffen Sie Leute. (hier ein Buchtipp zum Netzwerken)

Laden Sie jeden Tag einen potentiellen oder bestehenden Kunden auf einen Kaffee ein. Das sind im Jahr rund 250 Gespräche. Machen Sie einen der fünf Termine mit einem neuen Kontakt. 50 potentielle neue Kunden im Jahr.

Das ist die Reihenfolge: Arbeiten Sie bezahlte Aufträge ab. Keine da? Dann rufen Sie Leute an. Und treffen Sie Leute auf einen Kaffee.

Und wenn Sie wirklich so gut sind, wie Sie von sich glauben, dann ist der halbe Weg ja schon geschafft. Dann müssen Sie nur noch Kunden  und Interessenten treffen und denen Ihre Produkte und Dienstleistungen verkaufen.

Der Verkauf ist der Beweis, dass Sie wirklich etwas können.

Na dann: 2012 – alles anders – alles gleich!

 

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Nein! – Was nun?

by Petra Owen on 2. Februar 2010

Ablehnung 287x300 Nein!   Was  nun?Kennen Sie das? Egal ob in der Verhandlung oder bei der Neukundenakquisition – wenn Sie in diesen Bereichen arbeiten, dann werden Sie das eine oder andere Nein hören. Nein bedeutet für Sie in erster Linie, Sie kommen nicht weiter. Am Telefon lehnt der Kunde Sie ab. Sie bekommen keine Informationen, keinen Termin oder was auch immer Sie erreichen wollen.

Und doch ist das Nein auch ein positives Zeichen: Sie tun etwas! Nur, wenn Sie etwas versuchen, kommen auch die Neins. Wenn Sie Ihre Komfortzone nicht verlassen, dann werden Sie die Neins vermeiden. Und damit stillstehen und nicht mehr wachsen.

Wie lernt man nun aber trotz der gefühlten Ablehnung seinen Job als Verkäufer oder Verhandlungsführer besser zu machen?

Zum Teil erzeugen Sie die Ablehnung durch Ihre Herangehensweise selber. An einem einfachen Satz eines Kaltanrufs kann man das gut erkennen: Viele Leute sagen am Telefon beim Erstanruf Sachen wie “…ich hoffe, ich störe Sie gerade nicht?” – diese freundlich gemeinte Aussage erzeugt aber geradezu die Ablehnung, die man vermeiden will: Was soll der Angerufene, den Sie natürlich stören, darauf schon sagen?

Was sagt man stattdessen? “…wenn ich Sie zu einem guten  Zeitpunkt erwische …” und stelle nicht eine Frage, die der Interesent nicht anders beantworten kann als mit einem Nein.

Die Summe vieler solcher kleinen Details erzeugt dann am Ende ein positives Ergebnis – egal ob beim Verhandeln oder am Telefon bei der Kaltakquise. Wenn Sie mehr solcher Details oder  “Tricks” erlernen wollen, dann besuchen Sie ein Tagesseminar zum entsprechenden Thema oder investieren ein Wochenende mit unserer Buchempfehlung Influence- The Power of Persuasion.

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