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Webdesign

Mehr Webtraffic 1: Schreiben Sie relevanten Inhalt

by Anthony-James Owen on 11. Januar 2011

welle Mehr Webtraffic 1: Schreiben Sie relevanten InhaltFür mich die erste und wichtigste Regel für mehr Webbesucher. Googles Erfolg als Suchmaschine basiert auf dem Konzept der Relevanz. Die Relevanz von Suchergebnissen entscheidet darüber, welche Suchmaschine wir verwenden und die Relevanz der Inhalte für uns, welche Website wir uns ansehen, welchen Blog wir lesen und welche Newsletter wir öffnen.

Wenn der Inhalt, den Sie schreiben, relevant für Ihren Leser ist, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er den Inhalt verlinkt oder weiterempfiehlt (über Twitter, Facebook, Digg etc.) und damit wiederum die Attraktivität Ihrer Website für Google, bing, Yahoo etc. steigert.

Deswegen: Schreiben Sie relevanten Inhalt. Und relevant kann der Inhalt nur für eine bestimmte Leserschaft sein: Ihre Zielgruppe. Und nur für Ihre Zielgruppe. Wenn Sie Fotoamateur sind, dann sind gute Artikel über Fotoapparate oder Fotozubehör relevant. Wenn Sie aber kein Interesse an der Fotografie haben, dann ist jeder dieser Artikel für Sie langweilig und nicht relevant.

Wenn Sie als Zielgruppe Aktienanleger haben, dann sind Artikel über Strategien der Geldanlage in Wertpapiere interessant. Ansonsten nicht. Relevanz ist also relativ!

Also konzentrieren Sie sich auf Ihre Zielgruppe: Was findet diese wichtig, interessant und damit relevant?

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Drei Methoden zu mehr Besuchern auf Ihrer Website

by Anthony-James Owen on 8. April 2010

Drei Wege Drei Methoden zu mehr Besuchern auf Ihrer WebsiteWenn ich mit Kunden über die Anzahl der Anfragen reden, die ihre Website generiert (oder meistens leider nicht generiert), dann kommt immer die Frage auf, welche Wege es gibt, um mehr Besucher auf die Website zu bekommen.

Wir glauben, es gibt nur drei Wege:

  1. Organischer Traffic
  2. Bezahlter Traffic
  3. Traffic durch offline Aktionen

1. Organischer Traffic

Die meisten Unternehmen vertrauen auf die diversen Suchmaschinen (in Deutschland mit weitem Abstand auf Google), um Besucher auf Ihre Website zu lenken. Der Vorteil eines Besuchers, der durch organische Suche auf Ihrer Website landet, liegt auf der Hand: Er ist kostenlos und der Suchende hat Interesse und damit ist Ihre Website vielleicht relevant für ihn. Wenn man seine Positionierung in den Suchmaschinen verbessern will, dann sind die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und das Schreiben relevanter Inhalte die zwei entscheidenden Schritte. Und je nach Kundengruppe kann es auch das Veröffentlichen in Facebook oder Twitter sein, was Ihnen zusätzliche Besucher bringen kann.

Nachteil: Man kann nicht immer sicherstellen, dass man in den Suchmaschinen für seine „Wunschbegriffe“ auf der ersten bis dritten Suchergebnisseite landen wird. Und das bedeutet, dass man vielleicht nicht in der Häufigkeit gefunden wird, wie man es selber möchte.

2. Bezahlter Traffic

So wie  man Besucher durch die Ergebnisse auf den Suchergebnisseiten zu einem finden kann, kann man aber auch die Suchmaschinenanbieter (Google, Yahoo, Microsoft, Facebook etc.) dafür bezahlen, dass die Besucher die Anzeigen in den ersten Ergebnisseiten sehen. Diese Anzeigen werden entweder im alten Modell (Anzeige kostet pro tausend Aufrufe) oder nach dem Pay-Per-Click (PPC)-Verfahren geschaltet. Das PPC-Verfahren ist die häufigste Form und bedeutet, dass man nur für die Anzeigen bezahlt, die ein Besucher auch anklickt. Wir betreuen Kunden mit ihren PPC-Kampagnen und einige erzeugen weit mehr als die Hälfte Ihrer Webbesucher durch bezahlten Traffic. Wenn die Website grundsätzlich funktioniert (d.h. Anfragen generiert), dann macht es definitiv Sinn, sich diese Option anzusehen. Für die meisten Unternehmen und Selbstständigen ist Google AdWords das richtige Anzeigenprogramm, weil die meisten deutschen Internetnutzer im Moment Google als Suchmaschine verwenden.  Aber genauso kann man bing und Yahoo-Nutzer über Anzeigen mit dem MS AdCenter erreichen.

Wer Privatpersonen als potentielle Kunden hat, kann es auch mit Anzeigen bei Facebook versuchen (man hat mehr demographische Daten als bei Google).

Nachteil: Der Besucherstrom, der durch PPC-Kampagnen  erzeugt wird, kostet jeden Monat Geld. Und nur durch sorgfältiges Verstehen dieser Anzeigeform wird die Kampagne dort nicht ein „Groschengrab“.

3. Traffic durch offline Aktionen

Wir bekommen rund ein Drittel unserer Besucher auf unserer Website durch die Erwähnung unseres Webauftritts bei Seminaren, Vorträgen, Netzwerkmeetings etc. Dafür verteilen wir z.B. für unser Marketingradio www.guerrillaFM.de Postkarten bei Veranstaltungen, die als Erinnerungsstütze für einen potentiellen Hörer dienen. Wenn von 10 Leuten, die die Postkarte mitnehmen, nur 10%danach  die Website besucht, dann liegen die Kosten genauso hoch, wie ein Klick bei den Pay-Per-Click-Kampagnen mich kostet (oder weniger). Oder das Verteilen von Visitenkarten als Alternative.

Wenn man regelmäßig Leute trifft und immer wieder auf den eigenen Webauftritt hinweist, bekommt man ebenfalls Besucher, die ein Nebeneffekt der Veranstaltung selber sind und genau wie organischer Suchtraffic keine weiteren Kosten generieren.

Nachteil: Die Anzahl der Kontakte, die man mit offline Aktionen persönlich erreicht, ist limitiert und skaliert nicht unbegrenzt. Wenn man physikalische Werbemedien verwendet, steigen die Kosten linear.

Fazit:

Egal, wie viele Ihrer Besucher heute durch welchen dieser drei Wege auf Ihre Website kommen, bei jedem Weg kann  es sich lohnen, Zeit, Energie, Kreativität und Geld zu investieren, um die Zahl der Besucher zu erhöhen.

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Neuanfang – Redesign Ihres Marketingmaterials

by Anthony-James Owen on 5. Januar 2010

neuanfang Neuanfang   Redesign Ihres MarketingmaterialsDas neue Jahr ist eine gute Gelegenheit für die meisten, es im Büro etwas ruhiger angehen zu lassen. Die Flut der Emails ist geringer und die Erholung der Weihnachtstage noch spürbar. Und dann hat man ja auch noch ein halbes Dutzend Vorsätze und Pläne für das neue Jahr…

Deswegen denken wir, dies ist die perfekte Zeit, sein Marketingmaterial “auf Vordermann” zu bringen. Egal, ob es Ihre Powerpoint-Präsentation ist, die uralte Firmenbroschüre oder Teile Ihrer Website.

Und weil die Website ja heute Broschüre und Visitenkarte in einem ist, kein schlechter Startpunkt für ein Redesign. Hier ein paar Fragen für einen leichteren Start:

  • Was gefällt Ihnen auf Ihrer Website nicht mehr?
  • Was ist veraltet?
  • Welche Links funktionieren nicht?
  • Welche Texte können gestrichen, ergänzt oder neu erstellt werden?
  • Finden sich Besucher zurecht?
  • Was sagen die Webtraffic-Statistiken aus?
  • Wollen Sie Social Media- oder Web 2.0-Elemente auf der Website integrieren?

Ein halber Tag oder ein ganzer Tag investiert, bringt das restliche Jahr bessere Ergebnisse über Ihre Website.
Legen Sie los! Oder wie man bei Nike immer sagt “Just Do it”!

P.S.: Wenn Sie mehr über besseres Webdesign wissen wollen, dann ist meine Empfehlung das Buch “Don’t make me think” von Steven Krug.

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Steve Krug – Don’t make me think

by Anthony-James Owen on 5. Januar 2010

dont make me think Steve Krug   Dont make me thinkSteve Krug’s Buch “Don’t make me think” ist eines der besten Bücher zum Thema optimales Webdesign aus Nutzersicht.

Dabei geht es nicht um Technik oder Webprogrammierung, sondern um das richtige Design von Websites, die Ihrem Besucher helfen, sich auf der Website zurechtzufinden.

Wie muss eine Webseite aussehen, damit der Kunde den Inhalt nutzt und nicht gleich wegklickt? Steve Krug zeigt an vielen Beispielen, wo der Designer denkt, wie der Kunde klickt und navigiert und wie er es tatsächlich tut.

Als eines der ersten Bücher von einem Experten für Webnutzung ist das Buch seit 2000 ein Bestseller und das ist kein Zufall. Jeder, der eine Website betreibt, sollte dieses Buch lesen!

Das Buch ist kurzweilig und pragmatisch geschrieben und man kann es an einem Wochenende lesen. Und wer es kann, der sollte das englische Orginal lesen. Für alle anderen gibt es auch eine deutsche Übersetzung.

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