{ 1 trackback }

Tweets die Warum Ihre Kunden Ihre Newsletter-Emails nicht lesen erwähnt -- Topsy.com
22. April 2010 um 14:50

{ 11 comments… read them below or add one }

Uwe Schmidt 21. April 2010 um 11:52

Sehr guter Beitrag! Manchmal sind es einfache Dinge, die viel bewegen. Werde unseren nächsten Newsletter genau auf diese Punkte hin optimieren.
ALBERT KREUZ GmbH
Uwe Schmidt

Anthony-James Owen 21. April 2010 um 13:29

Hallo Herr Schmidt,

danke! Viel Spaß beim Erproben und Umsetzen.
Beste Grüße

Anthony

Lisa Kächele 21. April 2010 um 14:22

Hallo Herr Owen,
bisher kannte ich nur den “Brief an die Großmutter”, in dem es darum geht, dass man das was man vorhat ganz einfach und verständlich in einem Brief formuliert, um seine Gedanken und das Chaos im Kopf bei großen Vorhaben zu sortieren. Jetzt also auch noch den Newsletter an die Mutter schreiben – wunderbar! Das wird sofort ausprobiert ….
mit vielen Grüßen, Lisa Kächele

Anthony-James Owen 21. April 2010 um 14:35

Hallo Frau Kächele,

das ist auch nett! Beide würden sich sicher über einen echten Brief freuen!
Viel Spaß beim Probieren!

Beste Grüße sendet

Anthony-James Owen

Alan Heck 22. April 2010 um 06:26

Ich glaube, ich werde überhaupt keine Newletter mehr schreiben. Sondern ‘Letters’, man muß sich schon die Mühe machen, die Leute auszusuchen, denen man was schreiben will. Und was. Und wozu… News? Was soll das wohl sein, das ist doch eine Pest. Ihre News (sorry, ich meine es nicht persönlich) Ihre News ist für mich keine News und verkleistert mir nur den Kopf. Ich will was ganz anderes. Oder wollen Sie mir ständig von ‘Afganistan’ erzählen oder was der oder die gesagt oder nicht gesagt hat? Sie wollen doch was. Dann sagen Sie es auch gleich, der Klarheit zuliebe. Wenn Sie denn wissen, was Sie wollen…. Was wollen Sie eigentlich? Ich weiß – Sie wollen geliebt werden, für das, was Sie sind, oder sein möchten, nicht wahr? Viele Grüße Alan Heck

Anthony-James Owen 24. April 2010 um 08:01

Hallo Alan,

natürlich wird man in einer idealen Welt immer einen persönlichen Brief schreiben wollen. Was aber bei mehr als 10 Kunden die meisten Leute nicht mehr schaffen werden. Ein Newsletter ist unserer Erfahrung nach eines von mehreren Marketinginstrumenten, die helfen eine große Gruppe von Menschen über Themen zu informieren. Und es bleibt ja dann jedem frei, diesen zu lesen oder wenn er ihn gar nicht mag, einfach abzubestellen ;-)
Wir wählen mit unseren Klicks, was wir wollen und was nicht.

Freundliche Grüße

Anthony

Sabine 24. April 2010 um 18:20

also, ich lese Deine Newsletter immer. Warum? Weil ich weiss, das es sich lohnt. Wenn ich das nicht weiss, sollte beser in der Betreffzeile etwas stehen, was mich interessiert, so dass ich wenigstens die e-mail mal aufmache. Dann muss sie kurz und knackig sein, und höchstens 3 Punkte haben.

Zur Verbesserung des Newsletters daher bitte die Betreffzeile ändern!

Gruss

Sabine

Anthony-James Owen 26. April 2010 um 09:41

Hallo Sabine,

vielen Dank für Deinen Kommentar – ja, das mit der Betreffzeile wäre toll, aber geht im Moment durch die Automatisierung nicht. Im Moment tröste ich mich damit, dass die meisten Leute ja eine Autovorschau der Emails eingestellt haben und damit die Email inkl. Betreff auch sehen können.

Liebe Grüße nach Südafrika sendet

Anthony

Stephan Stockhausen 13. Mai 2010 um 12:36

Hallo Herr Owen,
prima Blogbeitrag, werde ich als Ergänzung gleich noch selbst in meinem Blog verlinken:
http://www.manufaktur-wachstum.de/blog/artikel/erfolgreiche-newsletter/
Die Analogie zur Mutter ist pfiffig geschrieben, das macht neugierig auf andere Beiträge.
Weiterhin viel Erfolg,
Stephan Stockhausen, Unternehmerberater

Olaf Winter 26. Mai 2010 um 09:15

Hallo liebe Guerilla-Marketers,
eine kleine Fußnot/Ergänzung zu “Warum Eure Kunden Eure Newsletter-Emails nicht lesen”. Als Kunde bin ich allergisch gegen Mails mit Tipp- und Darstellungsfehlern.

Leider liefert die automatische Anmelde-Bestätigungsmail zu Eurem Guerilla-Newsletter genau die Art von Umlaut-kastriertem Text (“Freundliche Gre aus Berlin”, “Guerilla fr die Ohren”), die mich Mails normalerweise sofort löschen lässt.

Vermutlich kommt der Darstellungsfehler daher, dass Ihr einen US-Email-Provider benutzt.

Aber: würde ich mir als “normaler” Kunde überhaupt die Mühe machen, den Fehler wohlwollend zu übergehen? Eher nicht. Der Grund, warum ich die Mail nicht einfach gelöscht habe, ist Euer ausgezeichneter Podcast (GuerillaFM).

Grüße aus Bochum
Olaf Winter, Pressereferent

Anthony-James Owen 1. Juni 2010 um 16:20

Hallo Olaf,

ich wünschte es wäre so einfach und man könnte die “Schuld” nur dem Umstand des US-Service-Provider zukommen lassen.

Ich ärgere mich auch immer wieder, dass unsere Leser diese Umlautprobleme erleben. Dummerweise ist der Fehler nicht konsistent zu sehen.

Es gibt einmal Leser, die eine fehlerhafte Darstellung haben und es gibt sehr viele Leser, die haben eine korrekte Darstellung der Umlaute. Wir testen vor der Aussendung mit web.de, hotmail, gmail, gmx, aol und unserem eigenen Provider bevor wir eine Aussendung machen.

Test vor Aussendung

Trotzdem bekommen wir es nicht hin, dass man auf allen Plattformen (Mac, Windows + Linux), alle gängigen Email-Programme und über alle Provider die Emails problemlos lesen kann.

Irgendwann erreicht man einen Stand, wo niemand wirklich den Fehler erklären kann. Weder die Nutzer, der Provider bis hin zum Email-Clienthersteller. Wie auch immer, ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Beste Grüße aus Berlin nach Bochum

Anthony

P.S. Wir freuen uns aber, dass trotz der Umlautprobleme unser Podcast uns gerettet hat.

Leave a Comment

You can use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Previous post:

Next post: